Die UG (Unternehmergesellschaft) wird auch als Mini-GmbH bezeichnet.

Eine UG wird sehr gerne von Start-Ups genutzt, um auf einem Markt aufzutreten.

Die UG zeichnet sich, wie die GmbH, durch eine Haftungsbeschränkung auf. Der große Vorteil der UG ist darin zu sehen, dass das Stammkapital nur mindestens 1 Euro ist.

Aus einer UG kann eine GmbH werden, falls sich ein ausreichender wirtschaftlicher Erfolg einstellt.

Allerdings muss die UG auch ein Viertel des jährlichen Ertrags als Rücklage einstellen.

Nachteilig ist natürlich die geringe Kreditwürdigkeit einer UG, da im Normalfall kein wesentliches Eigenkapital vorliegt.

  • UG, Unternehmergesellschaft, Mini-GmbH
  • geeignet für Startups
  • Mindestkapital 1 Euro
  • Ziel: vollwertige GmbH
  • Pflicht: Ein Viertel des jährlichen Ertrags als Rücklage